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[Hefte 1-6] 4. Heft: Köchinnen

Full text: [Hefte 1-6]

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woll nich k�nnen. Denn er willjleich B�rjer und
Meester werden, damit man wat is. Des kannst�jlooben, nich vor zwee Dhaler lie�e er sich als Ieselle
ufbieten! Nee, er wee�, wat er is,
�
un hat seinen
Stolz und Nehschpektazjon.
D�rthe. Aber wie is et denn mit de Kn�ppes
Car. Ja, et is wenich, wat er hat, aber man
mu� sich behelfen. Du wee�t, ick habe mir wat je-
spart un er ooch. Na, wenn de Arbeet losjehen
soll, so jede ick det Meinije her, un er mu� der
Seinichte ooch dazudhun, sonst jeht et nich! Zu
M�beln wird uns freilich nich viel �brig bleiben,
aber wenn man sich einschrankt und arbeet d�chtig,
so kann man sich schonst wat anschaffen.
D�rthe. Wo is er denn jetzt?
Car. Da steht er ja in de Kejelbahne! der denjr�nen Kranz um'n Hut hat, mit de Hemds�rmeln
un lankengne Hosen!
D�rthe. Du bist woll nich kluch? der jeht
eben den Andern en Katzenkopp jibt?
Car. Ja, der!
D�rthe. I,Du bist verr�ckt! der jetzt de
Schnapspulle nimmt un draus drinkt?
Car. Ja doch! det is er, mein Fritze Plemper!
D�rthe. Na, det is ne scheene Ieschichte!
(sieht ihre Freundin gro� an). Det is ja Meiner?
Car. (erschrickt). Wat? Meiner Deiner?
Dirthe. Ja! (ruft) Fritze,Fritze! komm malher!
Fritz (schreit von der Kegelbahn her). Na wat
willste denn, olle Schachtel!
Dirthe. Komm mal jeschwinde her!Ick habe
Dir wat zu sagen.
Fritz (dreht sich um und kommt n�her; als er
        
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