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[Hefte 1-6] 4. Heft: Köchinnen

Full text: [Hefte 1-6]

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wunderlich seh mal Du dumme Ganz dhu ick Dir
denn nich Allens zu Liebe wat nur ein Vieh dhun
kann? Hol ick Dir nich frischet Wasser ruf von
Brunnen zum Ufschauern un hau ick Dich nich,
Holz. Un wat verlange ick denn von Dir h�chstens
det wat Du langst!
Bei diesen Ausdruck dr�ckte ich ihm eine Gesunde
uf die Backe un er k��te mir un nu war Aliens wi-
der gut. Un denn spielten wir Beede in de kleene
eenfensterge K�che Zeck un er knechte mir alle Ogen-
blicke �bergens is meine Mutter bot un mein Vetter
hat sich in den Schaafgraben vers�ft. Des wun-
derte mir denn er war nie Liebhaber von Wasser.
Na et schal ooch nischt da� er aus der Welt is.
Denn er war wie ich. Dir oft schrieb ein sehr gro-
�er Schaafskopp.
Deine Freindin in de Kreizgasse
bein Schneider kehmriech neben de
Matregalhantlung.
Fridrike Purzel.
llerh�r-scene auf dem Criminalgericht.
Referendarius. Sie hei�en Luise Paker, nicht
wahr?
Dienstm�dchen. Ja, Herr Refendar!
Re f. Sie haben also dieHemden nicht gestohlen ?
        
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