Path:
[Hefte 1-6] 3. Heft: Berliner Holzhauer und Beschreibung des Stralower Fischzuges

Full text: [Hefte 1-6]

27
Also wat dhu ick? Da an de Ecke steht so'n Prell-
fahl un ick w�rgte den raus un kuller'n ihm vor de
Beene, det hee�t so, det er ihm unterwejens noch wo
anders ber�hrte. Na wie det mein selijer College
Beesocker sieht, det ick endlich zulange, so schreit er:
�Sterbelitzky!" schreit er, nanu laa�' nich locker!
Nanu Rebellion, hurrje!" schreit er, �hotz Donner-
wetter, heute is Freitag vor Alle, die keene Keile
kriegen!" Na nu h�ttste sehen sollen, Putferkel,
wie wir Commzarjum�ens in de Mitte jenommen
haben, ohne: ick sei jew�hrt mir die Bitte! Ick sage
Dir, Putferkel, eene f�nf Minuten Kloppe, un det
war man noch en Achtelcomzarjum ! Un nat�rlich,
denn wo zwee solche Kerrels wie ick un Beesocker se-
lijer zusammenkommen, da h�lt sich en Achtel nich
lange. Un ick sage Dir: wenn nich anbefohlen je-
wesen w�re, det bloS flach jehauen werden soll, der
Mann mit'n rochen Kragen w�re alle jewesen, der
h�tte ufjehirt. Aber nu laa�' Dir erz�hlen. Wie
wir mitten in de Arbeit sind, kommt ein artijer
Iensd'armerie, zieht seinen S�bel, haut meinen Col-
lejen Beesocker mittendurch un sagt: jehen Se gef�l-
ligst ausenander!" Kotz Schock Schwerenoth, nu
wurd' lck wild! Det verfluchte Flachhauen, davon
Hab' ick nie wat jehalten! Ick also, ick ftreefle mir
de Aermel uf, und willmir den juten Jungen, den
Iensd'armerie besehen, so haut er mir det eene Ohr
hier rahenkahl runter un sagt: �wer nich hiren
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.