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Nante als Fremdenführer

Full text: Nante als Fremdenführer oder ganz Berlin für 7 einhalb Sgr! / Glaßbrenner, Adolf

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mahl zeigen, sonst kriecht Sles jaar nicb Zu Sehen,
Sie bitt mir schon Seit f�r j�hren, un Ich mu�te
wejen meiner trinkenden jesch�fte es Ihr immer ab-
schlagen. Aber Ietzst Hat sie mir denn doch, nu
kann Ich nich Anders, Nu Kommen wir in Mei-
nen einfpenner, den Ich selbst fahre, weil ich Keinen
andern habe, un die Madam Piperlinken will des Ver-
jnijen mitmachen, und Ihre Dochter macht ooch mit.
Ihr Mann is Lohjerber und war vor zwee Jahren hier
ertrunken, ihrMann is Lohjerber un war vor zwee Jah-
ren hier ertrunken � (zu Koback): Een Mal is et
durchjestrichen, weil et des zweete Mal nich mehr
u�thig war � (liest weiter): un darum kommen sie
mit Uns mit, Indem wir uns jemeinschasilich e�en
un drinken, und es nachher mitten Nander abma-
chen, wobei Sie �berjens umsonst, jeliebter Fetter,
wenn Sie die Jute h�tten Uns zu verf�hren durch
berlin un uns allens zu verkl�ren, weil Wir mit-
nehmen, Was Wir Brauchen, und des �brige in
einen billigen Iafthoff entnehmen, weil wir Alle zu-
sammen eine Nacht da schlafen m�ssen, und Ihr Lo-
gis man wenig is. Sie werden so jut fein, jelilb-
ter Fetter, da� wir sehr dankbar sein w�rden, Ma-
dam Piperlinken un Ihre Dochter Laura ooch, inso-
fern Sie unbekannter Weife jr�sen. Denn treffen
wir den Donnerschdach �ber VIII. Dage Ein, und
        
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