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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Lowise. Det mu� hier die R�cht doch rechtjraulich sind, wenn der Mond hier rinnschcint, uu
de Bilder alle wiedie Irisier aussehn, ne det w�rde
ick nich iberleben.
Nante. Hm! det kann ick jrade nich sajeu,
wenn ick wat davon haben dh�te, wollte ick hier die
Leichenwache schonst �bernehmen.
(Sind wahrend des Gespr�chs auf den Flur gekommen.)
Lowise. Ach, Sehen Se, de Uhr is von in-
wcndich jrade so wie von auswendich.
Iuchtig. Det macht, sie is acht, drum is se
von beede Seiten jleich.
Nante. Sehen Se mal den Icldkasten der hier
steht, weun wir den vollIeld h�tten, denn k�nnten
wir uns alleus kosen wat hier zu verlosen is.
Iuchtig. Det is richtig. � Aber wat haben
wir nu von unser Sehen? Det Ield is wech, det
Verjnijen is alle, � is nich alleus eitel uff de
Welt?
�
Nante. De Erinnrung, die haben wir noch.
Zuchtig. Die m�chte ick sor de H�lfte ver-
kofen, wat se mir jekost hat
Nante. Ick nich.
Iuchtig. Na, ick will mir von meine Frau
tr�sten laa�en, un du, Raute, bleibe mir jesund,
�
villeicht sehen wir uns bald Widder.
Grete. Aoieus Herr Nante, un wenn Se drau-
        
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