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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Iuchtig. Aber des M�chen, det jetzt mir jar
nich aus 'nKopp raus, die m�chte ick doch noch'n mal
sehn.
Grete (�rgerlich). Det werd' ick mir abetst fehle
verbitten!
Iuchiig. Ha! ha! Hai Du bist am Ende ei
fersichtich; ha! ha! Mutter sch�mst de dirnich? bist
doch de Gr�te nn ick der Fisch, un sind wir nich
ecn Leib uu ene Seele?
Gretc (bes�nftigt). Ich, du bist 'ne Flieje.
Nante. Drum meent er och, er derf �berall
naschen.
Iuchtig. Du schweig, un r�hre mir meine
Frau nich uff!
Grcte (auf ein Gem^ldl' deutende Wat is denn des?
Nante. Des is der Ritter Iottfricd Boullon
der in de W�ste enen B�ren schlacht, um sich och
Boullon dadraus zu machen. Sehen Se, meine
Herrschaften, det Pferd hat sich eben hinjelecht, weil
der Ritter zu ihm jesagt hat, et soll so dhun als
wenn't zu Hause w�re. Finden Se des nich sehre
h�bsch?
Iuchtig. Ija, blos en biskeu steif jemacht,
det kann aber och von die Strapazen sind, det kann
man nich wissen.
Grete. Nu m�ssen wir uns aber ftuten, sonst
wcreu wir am Ende injcschlossen.
        
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