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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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jeben, un den m�chte ick nich rau�errufen.
�
Sehen
Se, des sind hier D�sseldorfer, ens, zwce, drei, sehen
se �ich jrade so aus, als wenn se von enen Vater
nn ene Mutter w�ren.
Inchtig. Ja et is allens iber enen Lesten je
schlajen; � aber wie jeht det zu, inmein'u Kata-
loch siehn die Nummern jar nich.
Na u te. Et wcrd jewi� jedweder noch wat nach-
jeh�ngt kriejen, weil rilleBilder zu sp�te jckom-
men sind.
Grete. Der Rante is aber och en Schwere
nothskeerl !
Nante (sich in die Brust werfend). Ick habe och ene
sehr hohe Schule besucht, Frau Mestern.
Grcte. So?
Nante. Ja, sie war blos vier Treppen hoch
�ber 'n Meeresjrund, da war uich blos 'n Schul-
lchrer, ne, och 'ne Schullchrerin war zu haben, un
det hat mir kccn Mensch nich for de Wieje jestm-jen, wat ick in meinen Leben allens wirde zu dra-
jen haben.
Grcte. Aber wie Se de Kunst so wechjekricht
hibeu, des haben Se doch nich jelernt?
Rante. Hm!
�
worum studiren se hier die
Kunst for schweres Ield, wozu steigen se von Stusse
zu Stusse, von Treppe zu Treppe, wie! dermit se
oben sind;
�
wozu Hab ick 'n Paraplie for 12 Iro-
        
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