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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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weiter m'scht als 'ne Trompete, um hinterher noch
bisken zu schmettern.
Nante. Ohne So wat kommt man heute zu
Daje jar nich mehr durch, wer nich mit det Hand-
werk klappern will,kann och nich mitIeld klappern,
un wenn der Winter kommt, kann er mit de Z�hne
klappern.
Iuchtig. Det is richtig.
�
Die Fijur hier,
die sieht janz jut.
Nante. Des is och en vornehmer Herr, der
steht sich sehre jut, des jlob ick, mit den m�chte ick
schonst tauschen, woMer steht da sind keene Ecken
nich, da is allens rund.
Iuchtig. Det Ibrige willmir nich sehre je-
fallen.
Naute. Ick h�rte so zweedeutlich dr�ber reden,
der Eene mente et w�re Farbe drinn, der Andre,
et w�re keene Farbe nich drinn, ick stand so zwi-
schen beede un dachte, wenn keene Farbe nich drinn
w�re, denn k�nnte et ja jar keen Bild nich find.
Iuchtig. Och richtig.
�
Grete. Aber wat sind denn des vor Fijuren an
de Wand, det soll woll och 'n Bild vorstellen?
Nante. Det sollen Zechuungen vorstellen, die
de Malersch jlob ick Canton nennen, des hee�t so
ville als noch �ich fertich, weil st in die Schwei�,
        
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