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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Grete (athem sch�pfend). Na NU Hab ick aber och
schonst jenunk jeschn, mir verlangt sehre nach fri-
sche Luft.
Nante. Raus jehts besser als rinn; die wercn
froh sinr, wenn se uns los weren. Ick were wid-
dcr lokomctiren, halten Se sich man an.
�
Is ct
schonst? so
�
vorw�rts! Een bisken, meine Her-
ren! erlauben se, meine Herrschaften.
�
Mit Iott
for K�nich un Vaterland,
�
en Bisken
�
uff, so
�
nu sind wir raus.
�
Grete. A ch! nu is mir Widder woll,
det is jut des wir rau�er sind.
Nante. Wenn Se nischt dajejen haben, werde
ickIhnen nanu en bisken ciceronen; ick Hab de Bil-
der schonst alle dulchsiudirt, un kann allens jut er-
kl�ren.
Grete. Et werd uns een Verjn�gen sind.
Nante (ausrufend). Also, meine je�hrten Herr-
schaften, zuerst werden Se zu sehne bekommen desjro�e Bild (zeigt mit seinem Parapluie auf ein Gem�lde), de
Nummer steht druff, se k�nnen sich selbst dervon
�berf�hren, et stellt 'ne Familie vor, die sehr jut
anzusehne is, man immer rann meine je�hrte Herr-
schaften, man immer rann!
Iuchtig. Du dhnst ja, als wenn du en Marcht-
fchreierjehilft uff 'n Iahrmacht w�rst, et fehlt dir
        
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