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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Iuchtig. We�t de was,
�
dreh dir rum,
un dr�nje denn so.
Grete. Wat du och for Inf�lle hast, des jeht
ins weite!
Nante. Det kann ja den Hals mch kosten.
Frau Mestern.
Grete. Ick Hab heute schonst was abjekricht,
dadrum bin ick so �ngstlich.
Nante. Ick werde Ihnen wat sajen, ick habc
da uf de ene Seite "ue schwache Stelle rausjewit�
tert, da weren wir durchkommen; ick leje meinen
Paraplie wie 'ne Lanze inn, Se sa�en meine Sch��e,
uu helfen jut mit de Ellbogen nack, � Hernachens
kommt Herr Iuchtig un Fr�len Lowisken hin-
ten nach inn't Schlepptau.
Grete (nach einigem Nachdenken). Na Meitl'twejen,
ick will et wagen.
Nante. Nanu stellen se sich hinter mir lGrete
stellt sich hinter ihn), so,
�
NU Herr Iuchtig UN Fr�-
len Lowisken. So is et jut, halten Se sich
man jut fest, damit Se �ich von de Armee abje-
riffen weren.
Iuchtig. Wenn mir meine Sch��e abgerissen
weren, denn bin ick 'n dejradirter Schuhmachermester.
Rante. Is nu allens fertich? man beantworte
mit en lautes un vernehmliches Ja.
        
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