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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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dhut, am letzten Ende weren wir jar kenen Platz
nich mehr haben.
Nante. Davor werd ick schonst Sorje drajen,
wenn et zu doll kommen sollte mache ick meinen
Schirm uf, un denn were ick Ihnen beschirmen.
Grete. Se sind sehr jitich,
�
aber sajen
Se, wat is denn des foru jro�es Bild (zeigt auf ein
coioffales Gemalt�^, det sind ja lauter Riesen; Herr
Ieses, wo soll des denn ufjehangen weren.
Iuchtig. Des is jewi� for 'ne Kerche be-
stimmt.
Lowise. Wat macht denn der eene Terke da.
Nante. Der kiekt nach 'u Himmel, weiler jlobt
des et rejnen werd, der erjert sich, des er seinen
Paraplie zu Hause jelaa�en hat.
Iuchtig. Des soll doch 'ne anst�ndje Iesell-
schaft vorstellen, un der eue Terke hat jar Pariser
an, det is doch woll jejen alle jute Lebensart.
Grete. Det mach mit seine F��e och nich zum
Besten bestellt sind,
�
et wee� kcuer nich wem der
Schuh drickt, als wie der, der ihn anhaben dhut.
Lowise. Et sieht aberst och recht graulich aus.
Iuchtig. Des mu� von weiten jesehn weren,
druff is jerecheut.
Nante. Je weiter je besser, man kann et nich
weit jennnk anschn.
Iuchtig. Wenn da kene Haltung uich drinn
        
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