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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Piere wat jeh�rt, det schabt aber nlscht, prost Nante.
lreicht ihm die Hand.)
Grete. Iseh Eene�!
�
Herr Nante Strumpf,
Sie in egner Perschon hier, nu soll mir Eener noch
kommen un sagen, det jeschehn kene Wunder nich
�
den w�rde ick schene bringen.
Lowise (mit einem Knix). Ach, Herr Nante, ick
bin wirklich sehr ersreit Ihnen zu sehen.
Nante. Ja, Liebekens, ick war jestorben,
abersch't nur for de Welt, ick Hab ville Papier nach-jelassen, det is wahr, aber ick were n�chstens noch
een Mal sterben, un meine Papiere noch Mal
rausjcbcn.
Iuchtig. Schene; aberst wie komms' de denn
uff die Kunstausstellung?
Nante. Sehen Se, der Zeitjeist kam jetzund
jrade hier her, da bin ick denn mit 'n Feitjeist her-jekommen.
Grete. Un wie rausjeputzt! � recht wie'n jro-
�er Herr.
Nante. Den Ueberrock, den Hab ick mir von
meine nachjelassene Papiere jekoft, un wenn ick zu
Pfingsten mit Gotteshilfe widde� sterben f�llte, will
ick mir och noch 'u Frack un eeue neue Weste
kofen.
Grete. Ja uf Kleder mu� man halten, sonst
h�lt keen Mensch nischt uf uns; aber warum dra
        
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