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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Grete. Ne, des willmir jar nich jefallen.
Iuchtig. Mir och nich.
�
Denn uf 'ne Reise
nach^n Himmel sich nich mal en Paar Schuhe an
zuziehn, is doch ejentlich ordenair, wat soll wollHerr
Petrus von uns vor 'ne Meinung krijen, wenn
sonne vornehme Dame barfu� nach'n Himmel kommt �
na laa�t uns weiter jehen, hier is keen Affekt, kene
Kunst, och keen Anstand nich. (zieht beide fort. Man
h�rt in der Ferne Fortepianomusik )
Lowise. Ach Herr Ie's, hier is och Musik!
Des is mal h�bsch
�
Mutter h�reu Se, des in en
Strau�er, (singt) la la la, wundersch�ne!
�
aber
jedanzt wird hier doch woll nich?
Grete. Des k�nnte man f�r des Ield doch nich
verlangen, aberst f�r des Spielen, da weren se woll
noch mit's Notenblatt rummerjehn, jlobe ick.
Iuchtig. Nischt da, hier stankirt keen Noten
blatt nich, des Spielen is hier schonst mitbezahlt.
Grete. Des jlob ich noch nich.
Iuchtig. Ick sage dir aber, det is hier schonst
allens ber�chticht, � du brauchst man zu h�ren, zu
sehne
�
un zu schweijen.
(Indem sie in einen andern Saal hincingchn wollen, tritt ihnen
Nantc entgegen.,
Iuchtig (sehr erstaunt). Iseh Eener 1 Nante,
bist de och hier? Ick jlobte du w�rst schonst lange
bejraben, denn ick habe von deine nachl�ssigen Pa-
        
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