Path:
Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

12
Ein Herr (tritt Grete beim pl�tzlichen Umwenden auf
den Fu� >. kar�on,wll�aine!
Grete (greift nach ihren Fu� ). Herr Ieses !
Iuchtig lnach einer Pause ). Det is euer von de
Franzosen die ick �blich jelaa�en habe, vor 26 Jah-
ren h�tte ick kenen Pardon nich jejeben.
Lowise (teilnehmend). Mutter, dhut es sie sehr
weh?
Grete (sich noch immer den Fu� haltend, �rgerlich).
Dumme Jans, was frags' de noch! jlobst du, so'nn
Tritt von solch enen Elephanteu schmeckt wie 'n
berliner Pfannkuchen?
� jrade uf mein schlimmstes
H�hneroge h�lt mir der Mensch jetreten.
Iuchtig. Na, det Schlimmste wird des och an
dir nich sint.
Grete (zu Iuchtig). Na du stehst derbei, un
sagst jar nischt.
Iuchtig. Wat h�tt ick denn fajen sollen?
Grete. Was wes ick et, nur so villeis jewi�,
ick wirde nich jeschwiegen haben, wenn se meine
Frau uf den Fu� getreten h�tten
�
ick w�rde doch
zum wenichsten wat jesagt haben.
Iuchtig. Der wollte dir blos ufmerksam ma-
chen det man nur zwee Ogen uf de Kunstausstellung
mitbringen mu�, wer mehr mitbringt, der mu� och
wehr bezahlen.
Grete (st, rk hinkend). Na, wir wollen man wci-
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.