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Nante auf der Kunstausstellung

Full text: Nante auf der Kunstausstellung / Glaßbrenner, Adolf

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Iuchtig. Du bist woll nich bei Trost? det
Haus mach wolldavon den Namen haben, aberst die
sich keilen, dct sind kene Schncidersch nich, denn die
haben kene Courage.
�
Aber ick will dir die Sache
klar machen.
�
Ick war ejentlich nlch mit derbei,
obschonst ick dunnemals mit zu Felde gezojen war,
denn jrade ror de erschte Schlacht wurde ick plessirt
un bekam det schwere Fieber, aber ick we� et von
enen Mann der et von enen Ojenzeijen jch�rt hat,
det is also janz sicher
�
seht hier Rechts det sind
die Franzosen, (ihr m��t se M anscbn, damit ihr
gleichens genau wi�t, wie die Franzosen aussehn
dhun), hier links det is der Prinz un en paar Ien-
nerals, un der mit det klene M�tzken is der Mar-
schall Vorw�rts. Die Franzosen wollten unfern
Bl�cher blauen Dunst vormachen, (ihr k�nnt hier schen,
det is allens blauen Dunst) aberst der olle Herr setzte sich
llff sein Pferd, un schrie wat er schreien kunnte:
Vorw�rts! vorw�rts! Kinder vorw�rts, (er schreit.)
Grete. (st��t ihn an.) Schrei doch nich so, die
Menschen sehen her un menen wunder was hier is.
Iuchtlg. (nimmt eine Prise.) La� sie jloben wat
se wollen, wenn se man dhun wat se sollen; et is
wir jrade so, als wenn ick mitten drinn gewesen w�re,
wir jingendruf los un schrien immer Hurrah!Hurrah .'
Grete. (st��t Iuchtig an.) Um Iottens willen
schrei nich so!
        
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