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6fen, wollt' ich sagen, zuziehen, und in zweiter In-
stanz die Irippfe.
Madame Pete. Herrjees, Roderich, haltt
Tir dock mch uf, halte Dir doch nich den Rock uf.
Wir verlieren ja dadurch Zeit.
Pole. Iwat! Ick frage nischt nach, un
wenn ick alle Feit verliere! Wenn andere Men-
schen nich de Feit verlieren, so mu� se mir ooch
bleiben. Det is man Redensart. Un der Sch�t-
zenplatz looft uns nich weg! Bei die Hitze iewi�
nich, der wird sich h�ten, der kann stehen bleiben.
Wenn ick Sch�tzc?ivlatz w�re, ick war' ooch zu
Hause jeblieben, aber als Pete �u� ick fort; meine
Fran will w�rfeln. Ne aber, wenn cen Mensch
doch Pech bat, bin ick et! Iestern un vorjestern
war en Wind, det man nich de Dogen usmachen
tonnte vor Stoob :un nu ick mir den Rock ufhebe,
r�hrt sich keen L�ftken! Uu nu erst des Vergn�-
gen, wenn wir �ber den Schlo�platz muffen! Hurr-jises, ne, ick bin sonst keene Taalliese, aber der
Schlo�platz uf'n Mittag bei Eenundzwanzig Irad
in'n Schatten, des st�rt zu sehr!
Susanne. Ja aber �ber den Schlo�platz
m�ssen wir, denn bei de lange Br�cke erwart't uns
Herr Brumowsfr.
Pote. Ach der Chorisie, Ihr Liebster, teifche
Susanne, der immer so aus de Dichter spricht?
        
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