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Full text: Band

25
fchuldjung wollt' ich sagen. Reine Zerstreuung!
(Er legt den Tlieel�sfel auf seinen Hut.) So! verbeugend.)
Herr Stubenmaler Kleisich, wenn Sie und Ihr
Fr�ulein Tochter Nichts dajejen haben, so bitte ich
erjebeust um die Hand Ihrer Frau Iemahlin Car-
line. Ich wei�, da� sie mich liebt, und ich ver-
spreche Ihnen, de� Sie an meiner Seite ein jl�ck-
liches Leben f�hren soll.
Kleisich. Des is so weit recht jut, bis uf
des, de� ich deS unm�glich zujeben kann, de� Sie
meine Frau heirathen. Aber es is nat�rlich, de�
Sie um meiner Frau nur in der Zerstreuung an-
jehalten haben. Sie wollen meine Dochter Carline
�n Sie sollen ihr kriejen. Den Donnerstag kann
Verlobung sind; bis dahin sind de Ringe fertig.
Bornike. Da kann ich aber erst sehr sp�t,
Donnerstag ist ein schlimmer Tag, da kommt Ru�-
land.
Kleisich. Ra meintswegen uf'n andern Dag,
janz nach Ihrer Bestimmung. So
� (er f�hrt ihm
seine Tochter zu.) � reichen Sie ihr die Hand und
jeben Sie ihr den ersten Ku� der Liebe. (Sehr zu-
frieden mit sich) So! Nanu, Aujufie, de Choklade!
Mad. Kleisich. Ileich!
Kleisich. Un Kaffekuchen dazu!
Mad. Kleisich, (indem sie geht.) IS schonjeholt.
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