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24
Herr und Mad. Kleisich. Sie nennen
meine Dochttr Du?
Bornike. Ja, des is Poesie. Sie werden
wissen; wenn man poelisch spricht, kann man selbst
den K�nig Du nennen.
Kleisich. Na, haben Sie denn poetisch ge
sprechen?
Bornike. Ja wohl! Ich sprach von Caro-
linen, das is meine Poesie. Also! ein aufjemachtes
Bette...
Kleislch. Ein aufjemachtes Bette, 'ue h�b-
sche Iarderobe, hinreichende W�sche, einige birkene
Meebeln, eine Wieje, etwas Kiichenjeschichten un
150 Dhaler baar. Sind Sie zufrieden?
Bornike. Diese Dochter is janz hinreichend;
ich heirathe Ihre Mitjift.
Kleisich. Re, Sie haben sich versprochen;
Sie haben meine Dochter und de Mitjiftumjedreht.
Na des is nu jleichviel; uu bitt' ich als Vater
um meiner Dochter bei mir anzuhalten.
Bornike. Sehr jern! Herr Kleisich...
Kleisich. Ne aber erlauben Se mal, des
wacht sich �ich. Haben Sie erst der Jute, den
Theel�ffet hinter IhrOhr wegzunehmen, demi scuft
verliert es an W�rde, des Feierliche des Augen-
blicks.
Bornike. Ach ich bitte um 65, um Ent�
        
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