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5Gerichtsbote Neelig. Ja! Nach diesem
bin ich wieder vollst�ndig Restauration. Allein die
Hauptrcgel ist, da� sich der Mensch niemals aus
einer jewissen Gleichm��igkeit herausbcwegt, w�h-
rend welchem er sonst sehr gern , sehr leicht wollt'
ich sagen, in eine schwitzende Inspiration jerathen
kann. Sie jehen einen Schritt, lieber Pote, wel-
che? mit diesem Jahreszeit nicht parallal jetzt.
Pote. Na nu soll mir eeu Mensch sagen,
wat ne Sache is, wenn ick noch �ich langsam je-
nug jehe! H�rn Se mal, Neclig, wer meine Frau
untern Arm hat, vor den is jesorgt von wegen
Uebereilung! Denn meine Frau kann nie de Bee-
ne ausenander kriejen, wenn se uf de Stra�e jeht.
Ick sage Ihnen, wenn ick meine Frau von Anfang
an losjelaffen h�tte, denn war' ick schon hier �ber
de Schleuse fort bei� jro�en Kurf�rsten, un sie
noch kaum an'n Schinkcnplatz. (Nach linerPause.) Re,
ick kann es wahrhaftig Nlch mehr aushalten, des is
zu arg! La�' mir mal los. Mine, ick willmir
mal fo'n bisken den Rock an den Kragen in die
H�he ziehen. Det dhut wohl, da pust eeneu der
Wind so mang de Arml�cher, un det k�hlt.
Reelig. Es ist sehr gut, da� kein Wind
geht, denn sonst k�nnten Sie sich durch diese Be-
absichtigung respective den Schnuppen, den Schnup-
        
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