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Full text: Band

9was von Schw erh�ren is mir noch nich vorge-
kommen! Wenn Eener jar nischt h�rt, denn n��t
man sich des jefannen; denn wee� man, woran
man is: wenn aber Eener bnos schwer h�rt un
h�rt jar nischt, des is um de Iedund zu vernieren.
Pelzemeck. Des is wa
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aa
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aa
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aa
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Bleu. Wahr, meenen Sie? Ja, des is wahr,
(entschlossen) Ne h�rn Se maan, Herr Penzemeck, ich
wer' mir nich mehr mitIhnen �ber die freie Pre�e
unterhanten, denn ich bef�rchte, de� des nange
dauern wird, ehe wir zu ein Resuntat kommen.
Abjesehen davon, de� der Herr Bunts hier...
Pelzemeck. Bbbb -B
�
Bulks hei� ei�
ei
�
ei�t er!
Bleu. Bunks, ja! Abgesehen davon, de� der
Bunks meinen Namen janz fansch ausspricht, was
mir nich nieb ist, so verdirbt man sich orndnich die
Runge, so mu� man schreien, und dabei, jnoob' ich,
kann man ihn fufzig Jahre Pre�freiheit in de Ob-
ren schreien; wenn man ufhert, hat er vinneichtjanz was anders verstanden un sagt sehr artig zu
einen: schnasen Se wohn!
Bulks. Sagen Sie mal, Herr Bneu: sind
Sie f�r oder jejen die freie Pre�e, hm? (Er h�lt
ihm srm �echtes Ohr hin.)
Bleu. Noch maan! Na, da steh' mir der
Himmen bei! (Er spricht so stark wle m�glich in BulttOhr.)
z�.
        
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