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Full text: Band

8Setzen wir unser polil'sches Iespr�ch fort. Wie
denken Sie �ber die freie Pre�t, Herr Bneu?
Bleu, (kopfsch�ttelnd, leise) Bneu, immer Bnen ;
er bneibt bei Bneu! (laur, Bulks m's Okr.) Ich bli
dajejen, Herr Bunks, wein das Privatneben �ffent-
nich wird und dadurch der jr��te Theiu des Ne-
bens seine stinne Vertrannichkeit verniert. Maa
kann freinich durch freie Pre�e viene Uebenstande
abhenfen, zum Beispien, da� keene Kneester mehr
errichtet werden; de� die Heichenei �ich so um sich
jrcift; de� viene Sch�ndmchkciten an's Nicht kom-
incn, nn de� die durchnauchtigsten Reite nich zu
vlen Ieud ausjeden, aber des Annes wiegt die
M�ngen nich auf!
Bulks. (erstaunt) Sie?
Bleu. Was?
Bulks. Sie h�ngen sich auf? Worum, wenn
ich fragen darf?
Bleu, czu Pelzemeck.) Ach ne h�ren Se maan,
mit den Mann �ber Ponitik zu reden, des is denn
doch nich m�gnich! Ich spreche einen janzen Arti-
ken �ber Pre�frciheit, un wie ich zu Ende bin,
fragt er mir, ob ich mir nfh�ngen winn! Des neh-
men Sie mir nich �ben; mit den Herrn Bunks zu
ponitisiren, davor dank' ich. Der mu� ja jar keene
H�rtrommen mehr haben, oder der Rauf in die
H�rtrompete mu� ihm janz verstoppt sind, denn so
        
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