Path:
Volume

Full text: Band

41
Niklau� in Flandern jefunden, iearretin und je^
schl�ssen nach Amsterdam jef�hrl wird, und w�e er
im Ief�ngnlfi das Icst�ndln� ablegt. Nach Ver-
urtheitung zur Iulejottiene wird er hier am Aten
M�rz 1835 hinjer'chtet. So straft Iott die
Unbesonilenbeit! )
Das Lied darauf hei�t:
Kommt Menschen h�rt dies traur'gc Lied,
Mit Thranen mu� ich's singen!
Hort, was in Amsterdam gescheh'n,
Was V�fes sann gelingen!!'
Ein Goidsckmldt hatte einen Sohn,
Acrmbmct hier der Arbeil !
Was doch nicht all' geschehen kann!
Ist mau oft selbst uichr Ccln,ld daran
So gebt's auck diesem reichen Mann,
Denk! �ber seine Leiden;
Er bild't sich ein, er sei Sultan,
Und denk! mir liber Freuden
-
Doch sein Sohn der kam dreimal selbst,
Hielt nm die Schusler�lochler an;
Er liebte sie und was geschah ?
Der Bater sagt zur Eh' nicht ja!
') Genau nach dcr gedruckten, bei Trowihsch uild Sohn
erschtellenen Bestdreibung, nur mit wsiugen, den mundlichm Vor
trc^g char^klerisli enden Acilderungcn in Crl'struktlon und Veto
�un^> Da? nachfolgende Lled ist buchst�blich wiedergegeben.
D. V-
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.