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Full text: Band

25
Sattler Brumme. Na ich wer^ anschmei�
�en, damit ick mir nich ufzuhalten brauche, denn
ick habe in meinen Leben noch nischt gewonnen.
(Er Nlmmi den Becker.) Wenn lck Krieg Mtt Frank-
reich machen wollte, braucht' ich mir blos en Haus
zu koofen. Wie viel W�rfel sind et'n? Drei?
Na sck�n, da wer' ick Mde so viel Oogen schmei-
�en, wie ick habe.  s<-i,ter Friu.)
Nanu, Iuste, nu trudle mal los' Ne, snlle, warte
mal, lck wer' erst drei Kreutzer uf des Brett ma-
chtN So ! (Seine Frau will werfen; er verhindert es j
Iherrjce^ man nich so! Tu bist woll nlch recht
bei Tr�ste? Wat willsicn schmei�en, wenn De de
W�rfel blos so sachte rauKtrudelsi ? Erscht mu�te
se jehvrig in'n Becker umsch�tteln! So! Soo�
Nanu mlt'n Wupdich raus, pf�t!(Frucht nach.) Sechs
Oogen Ach, Du krie^ste'n bla�en Dot! Ne, Du
versiehst det nich; Du hast den Rummel noch nich
fort, dei't W�rfeln. Scb' mal, so is der eigentli-
che Acquis. (Er nimmt den Becher in die rechte Hand, deckt
i�n mit der linken zu und sch�ttelt die Wiirfeleine lange Weilt.)
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