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Full text: Band

14
zu der Iattung der Raubv�gel jez�hlt wird, indem
er sich n�hrt, ohne ein Iewerbe zu dreiben. Es
is ein Adler. Seine Heimatb is Treuenbrietzen,
wo er sich uf de Iebirge so lange rumdreibt, bis
ibm wat usfio�t. So wie ihm wat ufsto�t, so
kneift er seine beeden Fortepiano's zusammen un
schie�t uf sein Opfer runter mit dem Iedanken,
es so lange zu picken, bis es seinen Ieist auf-jibt. Fu dieses Opfer nimmt man jew�hnlich ein
Schaf, und cS ist kein unjcw�hnlicher Anblick,
da� man einen Adler auf einen Schafskopp sitzen
sieht. Sobald dieser Piepvogel nu bemerkt, de�
sein Opfer verschieden ist un des Schaf Abschied
ron diese Welt jenommcn hat � Thoren nennen
es auf ewig
�
so nimmt er die sterblichen Ueber-
reste in seinen Schnabel nach seine Wohnung mit
und fri�t sie auf. Bei dieser Besch�ftigung sind
ihm jew�hnlich feine Jungen behilflich, un seine
M�chenS ooch. Der Adler vertr�gt �berjens jedes
Klima, was ihm convenirt, und ist der K�nig der
V�gel, weshalb er ooch nich danach Herr, was zum
Eremvel der Dompfaffe und die Nachtijall fingen.
Tiefer, welchen Sie hier sehen, sitzt auf eine hohe
Stange nn stiegt nich fort, obschon er merkt, da�
sie nach ihm zielen, weil er die Eijenschaft best?!,
aus Holz zu find. Sobald es ihm bejejeat, da�
        
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