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Full text: Band

41
Un wenn det Beamteten nich schlafen will,
Denn kommt det schwarze und bei�t eS.
Schlaf, Roderich, schlaf!
Frl. Susanne (halt sich dle Ohren zu.) Aber,
Riester, wenn sie den Ilauben haben, da� sie scheen
singen, denn
Riester. Ne, eenzije Schw�jerinj ich Habemir
sagen lassen, det mir Ander aus Wien un Roger
aus Paris, der Letztere besonders in de �Favoritin,
noch �bertreffen soll. Aber det l��t sich zwischen
uns Veede �ich entscheiden, denn Sie sind meine
Favoritin nich.
Clar a (schnell zu Fr�ulein Susanne.) Tantchen, Herr
Werling wild uns ein Liedchen singen, ein Lied, bei
dem wir Alle den Chor bilden.
Vullenburg. Ein Lied vom neusten Schnitt,
und singt den Rllndreim kr�ftig mit! Man zu, Herr
Werling! (Werling willsingen.)
Dolcher. Herrjees, da zieht en Iewitter
ruf! Ach. un wie schnell!
Frau Eleonore (�ngstlich.) Nanu i�'t noch
h�bscher, nu sind wir hier mitten uf's Meer!
Riester. Meer weniger, aber .... breitjenug, um Malheur zu haben, is die Spree hier
allerdings. Wir sind jrade eben so weit von Stralau,
Ein schwarzes und ein wei
�
ei�es,
        
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