Path:
Volume

Full text: Band

38
Da ist keins Mehr! (Leise zu Clara, doch so, ba� es Werllng
h�rt.) Ach, aber der arme junge Mensch! So ganz
ohne Herz, wie lange kann das dauern? Und Du
hast Zwei!
Clara (k��t sie) Und Du bist ein unn�tzes
Madchen !
Iraupe. Nehmen Se mal alle Ihre Il�ser,
meine Herrschaften. Ufdes, was wir lieben! Hoch!
Frl. Pummel. (Laut.) Ich danke recht sehr!
(Gel�chter.) Ach fto! (Sie l�uft fort.)
Iraupe (wlllihr nach.) Fr�ulein Pummel erlauben
Sie mal .. .
Riester (h�lt ihn zur�ck.) Ne, erlauben Se mal
nich. Bleiben Sie mal da ruhig an de Tabel Dodt
uf'n Kirchhof sitzen , Herr Neffe. Ich,Dein Onkel,
werde ihr nachjehen, werde ihr finden, werde ihr
festhalten, (sich den Mund wischend) werde ihr meine
W�rde zeijen. un werde ihr zur�ckbringen.
Frau Eleonore (die so eben mit Vullenburg angesto�sn
hatte, zu Riester.) Na, blamire Dir man nich, Riester!
Riester. Ne, noch blamir' ick mir nich. Watjeht det Dir ooch an. Bek�mmere Du Dir um
Deinen Vullenburg. (Er gebt Frl. Pummel nach.)
Dolch er. Meine Herrschaften, sehen Sie mal
hier her! Herr Siesefu�, Sublaterne an de Kon-
ftution, schlummert.
Vullenburg. Des jeht nich. Wir muffen
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.