Path:
Volume

Full text: Band

36
Bullen b�rg. Kannibalisch, als wie f�nf-
hundert . .. Schneiderjesellen !
Dolcher. Danke, Ritter Vullenburg!
Vullenburg. Bitte! (Reicht ihm einMao.) Setzen
Sie ein paar Thr�nen aus den Niederlanden druf.
Dolch er (ablehnend) Sie wissen, ich trinke
niemals Branntwein.
Frl. Susanne. Dieses ist nobel. Ich achte
Ihnen derowejen, weil eS dem Menschen erhebt,
wenn er ohne Spiritus bleibt. Herr Dolcher, nehmen
Sie noch dieses Vutterbr�dchen, ich habe es vor
Ihnen pers�nlich beschmiert und gelegt, geschmiert
und belegt, wollte ich sagen. (Leiser z� ihm.) Is es
Wahrheit, Herr Dolcher, was ich jeh�rt habe, da�
Sie Michaeli aufh�ren, Geselle zu sein, und sich
retabliren? Ja? Es macht mich Freude. Ich statte
Ihnen meine Iralulation ab. lDolcher k��t ihr die Hand.)
Bitte, Sie find sehr komplaisant! (Seufzend.) Ich
habe zu Michaeli nicht so etwas Angenehmes vor.
(Leicht hinwerfend ) Ich habe einen Erbschaftslermin. Ich
und meine Schwester wir sind von einen weitl�ufigen
Vetter, einen verstorbenen Zinngie�er aus Neubuckow
mit jede 1300 Tl'aler bedacht, so da� ich anjetztjrade �ber 6000Thalcr Verm�ien habe. (Sie sprechen
leise weiter )
Frl.Pummel (aufschreiend.) Wer, Herr Siesefll�,
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.