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Full text: Band

32
Frau Eleonore. Die deutschen Ielehrten
behaupten es wenigstens.
Werling (lachend) Komm her, lieber Emil
Wie alt ist der Kleine?
Riester. 4 Jahr. Emil Riester, Sohn des
V�rjers und Fu�bekleidungsk�nstlers Johann Iottlieb
Riester, jeboren 1848. Ja, es ist ein Kind der
Revolution. Dieser kleene Junge ist eine Errungenschaft.
Frl. Susanne. Fui! Man keine Politik nicht.
Ich bin froh, da� diese jemeine P�belzeit verflogen
ist und wieder Ruhe und Ordnung ....
Vullenburg. Bums, da sind wir! Nanu
ausjesticjen !
� (An der Stralauer Kirche.)
�
Siesefu�. Iott sei Dank! Herr Iraupe, Sie
sind woll so jef�lligst, Fr�uleinen Pummel, meine
Mutlikakl'n, rauszuhelfen ?
Iraupe. Mit Wonne, die an Wahnsinn jrenzt!
Siesefu�. Ich bin von des P�tscheln zu sehr
anjejriffen. Ich bin so matt, da� ich ausnahmsweise
St�rkung bedarf und mir dazu Ietr�nke bedienen
werde bei's Fr�hst�cken, was eigentlich sonst nich auf
meine Tagesordnung steht.
Riester. Aber, Vullenburg, worum unterst�tzt
De denn nich meine Frau bei't Aussteigen? Wat
is denn det? Du bek�mmerst Dir ja jar nich mehr
um meine Frau!
        
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