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Full text: Band

29
Und gab mir meinen Ku� zur�ck,
Da ich an's Hcrz sie nahm.
Ach, immer, immer denk' ich dran,
So lang' ich denken kann!
Ach h�tt' ich stets sie so geliebt,
H�tt' ich sie nicht so tief betr�bt
Durch meinen Unbestand!
In Thr�ncn sang sie, da ich schied,
Mir noch mein lust'ges Lieblingslied,
Und pre�te meine Hand.
Ach, immer, immer denk' ich dran,
So lang' ich denken kann!
Und von der Blum', die sie mir gab,
Da fielen l�ngst die Bl�tter ab;
L�ngst liegt mein Lieb im Schrein!
Sie ist verwelkt, stc ist dahin,
Und immer geht's mir durch den Sinn:
Wie k�nnt' ich gl�cklich sein!
Ach, immer, immer denk' ich dran,
So lang' ich denken kann!
Nlest er. (Nach langer Pause, sich die Augen trocknend.)
Hm, hm! Wunder ... bar ist's doch, da� . ..
(Er schluchzt ) ... da� (fast �rgerlich �ber seine
R�hrung.) .. wie Sie aber auch singen, Fr�ulein
Julie! . . . Wunderbar ist's doch, da� ... ne, ick
kann jetzt nich!
        
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