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Full text: Band

25
Siesefu�. Es f�llt mir jrade nich ein, was
ich reden sollte, und ich habe auch defferhalb nich
das Wort bejehrt. Aber ich blase die Fleete. Wenn
es die Herrschaften recht is, denn wer' ich Ihnen
was blasen? (Zustimmung) Fr�ulein Pummel, Ie-
liebte, sein Sie so jut und r�cken Sie etwas von
Herrn Iraupen fort, sonst sto�t er Ihnen immer
mit die Putschet in die Seite. Un sein Sie jut un
halten Sie mich mal meine Fleete daweile; ich will
mir blos mein Schnuppduch rauslangen.
Frl. Pummel. Man her! Ueberjens hat mir
Herr Iraupe noch nich weh jedahn.
Iraupe. Ne, ich nehme mir sehr macht mit
meine P�tschel.
Siesefu�. Aber, meine Herrschaften, so jut
es jeht) besser kann ich nich. (Er beginnt die Melodie des
Liedes :�Willkommen o seliger Abend" zu blasen.)
Mehrere Stimmen. Ach Herrjee!
Clara (die, gleich Werling und Julie, das Lachen zu
unterdr�cken sucht, leise) Ich halt's nicht aus! Sie sind
schon ganz braun, Herr Werling.
Riester (zu dem blasenden Herrn Sicsefu�.) Wer hat
Ihnen denn wat jedahn?
WerliNg. (laut auflachend.) Ach! (Um seine Ver-
legenheit zu verbergen ) Ach, Herr Vullenburg,
dieser Witz !
Vullenburg. Wer? Ich? (Er erh�lt Winke von
        
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