Path:
Volume

Full text: Band

15
kommt er eben um de Ecke! Aber es is noch ein
Herr bei ihn.
Frau Eleonore (hinblickend). Noch Eener, wer
i�'n des?
Clara (leise zu Julien). Werling!
Julie (leise). Verstecke Dein Gesicht, Clara!
Die Rosen Deiner Wangen sind zu Klatschrosen ge-
worden und werden Dein Geheimni� verrathen.
Frau Eleonore. Ach des is der Herr Wer-
ling von Krolls neulich. Ein h�bscher, jebildter
Mensch. Wie kommt'n der zu meinen Mann?
Vullenburg. Na, bifte da, Riester?
Dolcher. Wir jloobten schon. Sie w�rden
erst heute Abend um Zehne ankommen, um heute
Morjen 'ne Wafferparthie zu machen.
Herr Riester. Ick laa�e mir blos die Zeit,
die ick brauche. Wenn ick mir telegraphiren lassen
k�nnte, denn war' ick jedenfalls schneller hier jewesen.
Ueberjens looft uns die Epree mch wech, denn die
stie�t bei Berlin un... dadruf kann se stolz sind. Wiejerne m�chte zum Grempel die Donau bei Berlin
stie�en, aber KllchkN.' (AufWerling deutend, der die Gesell�
schaft begr��t ) Des is Herr Werling, meine Herr-
schaften, ein junger K�nstler, der mitPinseln umzu-jehen wee� , un der Ihncn daher anjenehm sein wird.
Er traf mir in de Ro�stra�e, wie ick mir eben en
Visken ausluhte, un da fragt ick ihn, ob er mit-
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.