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Full text: Band

9Herrmann. Den Hab' ich schon fertig.
August. Wie viel Ield hast Du'n bei Dir!
Herrmann ?
Herrmann. Zwee Silberjroschcn.
August. Ich mau Sechsdreicr.
Theodor. Ick ooch man Sechsdreier.
August. Mir schwitzt. Et is warm. W��t'r
wat, wir wollen en bissen schneller jebcn, sonst
komm'n wir )ar �ich hin. Ru noch die )anze K��
nigsstra�e runter, un denn noch die neue K�nigs�
stra�e runter', des is 'n h�llisches Ende. Hurrje,
wenn wir was so was recht Iro�es jew�nnen,
Wat dh�tst Du'n Theodor, wenn Du so'n jro�en
Pfefferkuchen jew�nnst?
Theodor. Ick a�'n uf.
August. Ne, ick ��e nich en St�cksken von,
ick brachte'� zu Hause mit, da� sie ffck recht wun<
dern. Ee n Statzen villeicht a�' ick, oder de H�lfte.
Oder wenn ick so'n jro�es Ilas mit'n Deckel je.
w�nne, hurrje! Seht mal die beeden K�chinnens!
Die loofen schneller als wir. Un mit krumme
Beene, nu unterjefa�t, un mit ganz feuerheerds'
rothe Iesschter nn Aerme. Det sieht putzig aus!
D�rth e. (K�chin, zu ihrer Freundin.) Hier uf de
Lange Br�cke f�ngt schon det Iedr�ngle an, det
man nich von de Stelle kommt. Aber, wee�te
wat, Pine? Vnffe Du mit n Ellbogen nf Dein�
        
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