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Full text: Band

7Pohleke. (altig) Madam Narciffe Schebe-
meiern, Ihr ergebener Diener! (k��t ihr die Hand.)
Ieborne Stulle, es iS mir h�chst monoton, Ihre
Bekanntschaft zu erwerben.
Narcisse. Sehr oblijatl Sie sind wahr-
scheinlich der Besitzer dieses Antiker- und Rari-
t�ten-Cabinets?
Pohleke. Aufzuwarten! Eejentlich jeh�rte
es mir nich, alleine meine Schwiejerdvchter besa�
des Cabinet, und da ich nie Kinder jehnbt habe,
so vererbte sich dasselbe laut Pupillencollejum auf
mir, in Sachen Pohlele oontr� weiter Keener,
zweite Umstanzs.
Narcisse. Haben Sie sch�ne Antiker? Ich
willIhnen benachrichtigen, da� ich mir mit Je-
schichte besch�ftige, indem ich die jetzigen Romane
lese, und da bin ich weniger vor den Rarit�ten,
aber die Antiker liebe ich au�erordentlich.
Pohlete. So viel Eijenliebe dieses bekun-
det, so kann ick Ihnen doch versichern, de� unsere
Antiken nich noch mal in de Welt da sind, ja nie-
mals daje Wesen sind, Stulle.) Aber wie ist
Ihre werthe Hei�e?
Stulle, (erstaunt) Meine werthe Hei�e?
Pohleke. Wie Sie hei�en, meen' ick. Sie
m�ssen jehorsamft entschuldigen: man is als Cabi-
netsmensch viel in de Welt zu rum jelommnt, un
        
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