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Full text: Band

18
an mein Vaterland Pommern, wo ick mir nur die
ersten zwce Jahre meines Lebens ufhielt; in Zu-
kunft drink' ick villeicht 'ne andre Sorte, oder,
wenn der Staat die AUziehse ufhebt, Bier. Drinken
werde ick aber immer unter allen Umst�nden; in
�tutu qn� bin ick n�chtern. Anno 13 un 14 Hab'
ick Napoh'onen besiegt, un bin blos als Iemeiner
mitgewesen, weshalb ichdie Ieneral-Fragen verneine.
Zur Sache! Sehr jern! Vor ungef�hr
drei Jahren, n�her kann ick die Zeit mch verstim-
men, aber et war jrade Donnerfchtag, denn ick c�e
vor Sechsdreier Tabeldodt in de Bude bei Kleen-
Iagorn uf'n Alcranderplatz, wo die Messern un
Iabeln an Ketten sind, damit se uns mch runter-
fallen bei't Effen, un da M et immer vor mir
un meine Collejen Do�llerschtags Klops mitKnall-
schoten un Knuppel-Br�dtkens, wat unser Lieblings-
gerichte is. Also nanu den Dag, wie ick jrade in
Iedanken �ber die Hanneewersche Depetirtenkammer
war, un bei't K'�nigsst�dtcr Theater un den Och-
senkopp vorbeilaatschte, so naht sich mehr ein Mor-
diste, der nach meiner Beurthcilung noch Schneider
is, un bei den ick mal arbeeten lassen wollte, wegen
Mangel an Pump aber unterlie�, un kloppt mir
uf de Schultern, des hee�t uf eene, wat ick wegen
geistreicher gerichtlicher Ienauigkeit erpre� bemerke,
un sagt zu mir: �H�ren Sie mal, Herr Ecken-
        
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