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Full text: Band

6der aber niemals etwas Anderes als eine gew�hn-
liche Kalitte, oder h�chstens ein gemeiner Nacht-
schw�rmer wird, �und von hinten wie eine sechs-
eckige Grabestafel, ans welcher man immer die
Worte zu lesen meint: "Hier ruhen in Gott
die Gebeine des Soundso."
Das Sch�nste und Beste an einem Manne
ist die Taille, wie dies auch die Lieutenants t�glich
beweisen. Wo aber hat ein Wasserdichter seine
Taille? Sie ist fort, so fort, als w�re der
Mensch eine taillenlose Creaturl Es kann Einer
in der Gegend der Taille zwei Mal so dick als
in der Brust sein; wer k�nnte dies unter einem
Wasserdichten merken? Der Sch�ngebaute und
der Schlechtgebaute: sie sehen sich alle so �hnlich
wie ein Strohhalm dem andern. Die Bezeich-
nung: ,/wie ein Klump Ungl�ck!" scheint eigcnds
f�r die Tr�ger solcher neuen Ueberz�ge erfunden
zu sein.
Wenn wir nun hiermit schon die H��lichkeit
der Gegner hinreichend bewiesen zu habeZ glauben
zu k�nnen sonder Anma�ung meinen d�rften (wir
studiren gegenw�rtig in Varnhagen's Schriften),
so werden wir den etwaigen letzten und leisen
Zweifel der hohen und weisen Richter durch ein
Wort zertr�mmern, und zwar durch ein Wort,
welches wir niemals in die Oeffentlichkeit gebracht
        
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