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Full text: Band

4M�nteln gekommen, welche nicht nur die Felder
des guten Geschmacks, sondern auch die unsreS
Verdienstes zu verw�sten droht. Diese M�ntel
sind aus dem innersten Wesen des englischen Na-
tional-Characters hervorgegangen, sind aber dem
unsreS deutschen durchaus fremd, denn sie sind
wasserdicht. Die Besitzer derselben nennen sich,
oder werden �Wasserdichter" genannt, was um so
treffender ist, als Form und Inhalt durch
sie vernichtet werden.
Unser submiffer Antrag geht darauf hin:
,/Die Wasserdichten als geschmack- und
�nutzlos zu verdammen, und den Besitzern
�derselben s�mmtliche, wahrscheinlich h�chst
�unbedeutende Kosten dieses Prozesses zur
�Last zu legen."
Zur Rechtfertigung dieses Antrags f�hren wir
Folgendes an:
Schon seit geraumer Zeit ist nicht nur von
den Malern, sondern von allen hochgebildeten
Leuten dar�ber geklagt worden, da� die m�nnliche
Tracht durchaus unsch�n und die fortlaufende Mode
nichts weniger als in Verbesserung oder Besei-
tigung dieses Nebels begriffen sei. Trotzdem hatten
bis jetzt die Kleider mehr oder weniger den Zweck
und die F�higkeit, die schonen Formen des m�nn-
lichen K�rpers, ja oft den ganzen Mann hervor-
        
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