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Full text: Band

57
liebsten sa� er unter seinen Stammboom, und
schrieb sein gro�artiges Leben auf, damit ihm I�-
the besser bearbeiten konnte, und zwar als Trauer
spiel, weil man nur durch 'n Trauerspiel klassisch
werden kann, weshalb noch jeder angehende Dich-
ter nur Trauriges schreibt.
Stulle. Aber sagen Se mal, Herr Fret-
schini, des Viesier seht ja wie 'n Korb aus?
Pohleke. Eine sehr richtige Bemerkung,
denn dieses Viesier war ein Erbst�ck m�tterlicher
Seite von Josephen in Ejypten, und zwar der
Korb, welchen er der Madam Potifahrn gab, als
diese ufn Soffa sa�, und ihm ihre Liebe gestehen
wollte, llnd nanu, meine Herrschaften, habe ich
die Ehre, Ihnen weiter nischt zu zeijen.
Stulle. Ach so, nu sind wir fertig? Na!
Des is �berjenS wahr, Sie haben einige sehr
sch�ne Iejenst�nde in Ihr Cabinet.
Narcisse. Sehr schone Iejenst�nde!
Pohleke. Nun willich mir blos noch um-
ziehen, und denn folge ich Ihnen zu Mittag.
Stulle. Na sch�n! Na, Narciffe, denn
komm !Na adje daweile, Herr Fretschim!
        
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