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Full text: Band

52
Hier erblicken Sie die beiden Trauerweiden,
die uf Napoljonnens Irabe zu Sankt Heleena ste-
hen, welches das Weltmeer besp�lt und wo die
Sonne untergeht. ES is Mitternacht, und sein
Ieiftis eben zwischen de Beeme ufgestanden, wo-
durch der K�nstler andeuten wollte, da� Boneparte
�fters zwischen Boom un Borke stand. Der Kai-
ser sieht in die Vergangenheit zur�ck und macht
sich einen bittern Vorwurf, indem er zu sich selbst
sagt:
.w�rst Du nich Tyrann geworden, lie� Dich
die Liebe niemals morden. Im Hintergrunde
wirft ihm der Mond noch seinen letzten Strahl zu
un sagt: �Schlafen Se recht wohl, Herr Bone-
parte! Wenn Se mal wieder Napoh'on werden
sollten, suchen Se lieber die Menschen gl�cklich zu
machen, als sie wie Nullen hinter Ihre gro�e
Eens zu setzen.
Pohlek e. Wollen Se so gut sind, und mir
weiter folgen? Aber, ick bitte, nehmen Se sich
inacht, de� Sie nich gef�lligst �ber einige Merk-
w�rdigkeiten stolpern, indem mehrere hier an de
Erde rumliejen, die noch keine Bestimmung erhal-
ten haben, und daher auch noch nicht wissen k�n-
nen, was sie eigentlich sind. Hier, meine Herr-
schaften, das is
        
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