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Full text: Band

48
Wurscht war, ob er mit Bettlern oder F�rschten
sprach, und der ohne Unterla� f�r die Freiheit des
IeisteS arbeitete, hat nie jeleuchent, de� er ein
Mensch war. Er liebte Wein, Weiber undIesang,
und sein Wirken war dennoch jottlich. Einije mo-
derne Schriftstehler, die sich einbilden, �hnlichkeit
mit Luthern zu haben, konnten sie nur dadurch er-
langen, wenn sie ooch ihr Tintenfa� zum Deibcl
schmissen.
�
Foh'en Sie mir jef�'lligst weiter.
Dieses hier, meine Herrschaften,
is das Irabmal von Ludwig
B�rne, dessen irdische H�lle
Kirchhof Portechaise
.
�Hier, jeehrte
erblicken Sie den jro-
und
Staatsmann Julius C�sar,
dicht vor Christi, wie
er einen Lorbeerkranz
dr�gt, um seinen be-
deutenden Mondschein
zu verberjen, weshalb
man noch jetzt immer
nich wee�, welche
Schw�chen unter die
Lorbeeren versteckt sind.
Julius C�sar war der
        
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