Path:
Volume

Full text: Band

43
nug, weshalb ich mir blos von ihrFeuer anmachen
lasse, und mich dann selbst koche.
Pohleke. O das mu� ein sch�ner Ieschmack
sind: Ihr Brejen, Ihr Ribbespeer, Ihr Meerbra-
ten, Ihre Hammelkeule, Ihre Eisbeine, und was
Sie sonst noch vor Ierichte machen m�gen, abge-
sehen von's Iem�se!
Narcisse. Bitte! Apperpos, wie w�re eS
denn, Franz, wenn wir Herrn Sinnjnor Fretsch-
schini^n heute zu Mittag einluden, wenn er sich zu
uns herablaffen will? Was meinst Du? lzuPohleke)
Sie machen ja wohl von Eins bis Drei Ihr Ca-
binet zu?
Pohleke. Ianz recht; wenn Herr Stulle
nichts da/ejen hat, bin ich mit Vergn�gen dazu bereit.
Stulle. Bitte, mir wird es sehr angenehm
sind, denn so alleene mit meine Schwester immer,
det k�nnen Sie sich woll denken, wie langweilig
des iS. Na denn ist gut, Kinder, denn steht et
fest, denn begn�gen Sie sich heute mit uns. Aber
nu bitte ick ooch mit de Merkw�rdigkeiten zu eilen,
denn sonst wird et zu sp�te.
Pohlete. Mit^vbvpl�i3ir-Verjn�gen! Hier,
meine Herrschaften, erblicken Sie das weltber�hmte
ungeheuer gro�e Heidelberjer Fa� im Necker-
kreis, welches �ber vier Dausend Oxhofft Wein
enth�lt, gleichviel Champagner, Nicrensteiner, Pis-
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.