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Full text: Band

42
einen schmerzlichen Weltjang herausjejeben habe,
der aber leider nich durch de Welt jehen wollte,
obschon ich eine lange Weile dazu brauchte, ihn
zu vollenden.
Narcisse. mw.is cmpfinvlick.) Sie sind wohl
noch sehr betr�bt, Herr Sinnjnor Fretschschini, �ber
Ihren Verlust der jeliebten Pieren�e ?
Pohleke. Iott bewahre, das ist vorbei! Da-
von nach Neune, wenn's Militair zu Bette jeht.
Nur das Souvenir konnte mir hinrei�en. (Sie zart
lich anblickend.) Jetzt liebe ich eine andere Pievin�e,
ein Weib, das, obgleich deutsch, mir dennoch spa-
nisch vorkommt, und das mein sein mu�, noch eh'
das Jahr sich endet.
Narcisse. (voll Wonne.) Ach soo?
Stulle. Herrjees, Narciffe, wat fehlt Dir'n?
Du bist ja so roth wie'n Puterhahn! Duhast doch
nich etwa des hitzije Fieber? Du, nimm Dir'n
acht, in Deinen Alter is des gef�hrlich.
Narcisse. (�rgerlich.) Ach nein, nein! Ich wei�
nicht, worum Du Dich immer �ber mir aufh�ltst!
Bek�mmere Dir doch um Dich! freundlich zu P.>
lete.) Herr Sinnjnor Fretschschini, ich bitte, fahren
Sie jef�'lligst fort, damit wir noch allen Ienu�
aus Ihr Cabinet haben. Es ist schon sp�t, und
mein Dienstm�dchen kocht mich nicht apptitlich je-
        
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