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Full text: Band

36
Ausdr�cke, aber des schadt nischt, es sind jrade
die rechten.
Stulle. Na h�rn Se mal, ick bin keene
junge Litratur, uf mir brauchen Sie nich so bbse
zu werden! Ick habe Ochillerns Werke zu Hause,
un wenn ick ooch Manches nich verstehe, so f�hl'
ick mir doch erhoben. Un ick faje Ihnen, Herr
Fretfchini, Sie m�jen et mir jlooben oder nich,
aber ick k�nnte Ihnen in den Oojenblick nischt
B�ses dhun, wo ick Schillern jelesen habe, des
war' mir nich m�glich.
Pohleke. Hier, meine Herrschaften, pr�-
sentirt sich Ihnen Ivthe'S Herz. Iothe
war, wie Sie wissen werden, ebenfalls ein
ausgezeichneter Dichter un au�erdem Mi-
nister am weimarschen Hofe. Er wurde inFrank-
furt am Main jeboren, wo jetzt die Bukdes-
versammlung is, un rief erst uf dem Sterbebette
nach Licht.
Stulle. Sagen Sie mal: haben Sie nich
ooch I�the's Faust? Von die Hab' ick so vieljeh�rt.
Pohleke. Ja, wir haben se jehatt, aber die
mu� der Deibel jeholt haben. � Wenn Sie er-
lauben, jehen wir jetzt weiter. Hier, meine Herr-
schaften, erblicken Sie die beeden Kasten seiner
katholschenEhrw�rden des Abla�kr�mers
Tezel, bei den man vor 7^ Silberjroschen schon
        
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