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Full text: Band

32
Schebemeiern meiner Hoffnung, Narcisse meinet
Jugend, Stulle meines Ieschmacks: ich laa�e Dir
nie! Nie laa�e ich Dir, und darum tritt nicht in
meilte Fu�tapfen. Verwerfe mir, denn ich bin
Deiner nich werth; Du bist zu jro� f�r mich!
Narcisse. O darum weichen Sie nicht von
mir, Fretschschini. Ich liebe Dich; es ist heraus.
Pohleke. Nein!
Narcisse. Zweifelst Du noch, romanijcr
Knabe?
Pohleke. Ja! Kannst Du mich denn wirk--
lich lieben, braves Weib?
Narcisse. Ob ich Dich liebe, Du Engel.
Pohleke. Iefalle ich Dir?
Narcisse. Ach?
Pohleke. Warum?
Narcisse. Du hast so was M�nnliches, und
au�erdem so was Italiensches, was meine Nei-jung fesselt.
Pohleke. Dein scharfer Blick f�r Nationa-
lit�t ist bewunderungsw�rdig. 5o lideo to, wia
oar� OvIiodeNeiolina, n�tu stulloen�! viva
I� �ber!�!
Narcisse. Ach, was jeht das Ita�ensche
sch�n. Kannst Du mir das nicht �bersetzen, mia
e�r� k'sotZodsokini ?
Stulle, (von au�en.) Sie wissen, ick brauche
        
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