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Full text: Band

31
jewesenes M�dchen, aber eben darum wirstDumir
begreifen. Du witscht wechself�hig sein, ich sehe
es an Deine Corporation, und Du wirst mir Dein
Herz vor das meine jeben. Im Staube lieje ich
vor Dir und fi�he um Erh�runst. Narciffe, wisse,
ich tiffe, diffe, Fisse! (Er legt sein Gesicht auf iwnSchuh)
Narcisse. (au�er sich) O Fretschini, erheben
Sie sich, oder ich sinke ohnm�chtig inIhre Aerme.
Pohleke. (sie anblickend.) Ach, d�rft' ich zu
Ihrer Iunst emporstreben!
Narcisse. Um Himmelswillen, was dhuen
Sie? Wenn Jemand kommt un sieht Sie indieser
Stellung! Herr Fretschini!
Pohleke. (sie k.isse.ld) O verzeihe, da� ichDirliebe, jbtterjleiche Schebemeiern, ewigbl�hende Nar-
cisse, in Arkaziezl jeborene Stulle!
Narcisse. Theurer, st�rmlicher J�ngling,
woher diese eilije Leidenschaft?
Pohleke. Woher? Welche abstracte, trojanisch-
cottelette Frage! Woher, woher! Wei�t Du, woher
der Wind kommt, und wohin er jeht? Nein, Du
wei�t es nich, herrliches, pitoyables Weib! Ebenso
wenig wirst Du wissen, woher meine Leidenschaftjekommen, und wohin sie verschwunden. Aber,
Sonne meiner N�chte, Mond meiner Tage, Elfe
meines Vormittags, Bajadere meines Herzens,
Amazone meiner Leiden, Sirene meiner Freuden,
        
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