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Full text: Band

30
Sagen Se mal, um Entschuldigung, Herr Fretschini:
kann man hier bei Ihnen nischt kriejen?
Pohleke. O ja! Keile k�nnen Se kriejen.
Stulle, heftig) Was? Keile? Herr, inwie-
fern, wodurch? Wie?
Pohleke. Kalbskeife, aber erst morjen, weil
morjen erst Marchtdag is. Ueberjens, wenn Sie
sich's nich l�nger ufhalten k�nnen des Essen, denn
loofen Se jef�lligst r�ber nach den kleenen Gast-
hof da �zum blauen Ochsen". Aber drinken Se
nich zu ville, Herr Stulle, damit die Firma nich
?ne Prophetin is.
Stulle. Prophetin? Ne, was Sie allens
zusammenreden; ick verstehe manchmal nich 'ne Sylbe
davon! Doch/ des bleibt sich jleich; jetzt hungert
Wir, und diese Anjelegenheit mu� beseitigt werden.
Wo is'n mein Hut? Aha, da steht er auf die Per-jamiete hier. Na adje daweilel Herr Fretschim,
zeijen Sie meine Schwester daweile, wat Sie wollen,
ick mache mir nischt draus, (geht hinaus.)
Pohleke. (wirft seinen Stab, mit welchem er auf die
Gegenst�nde des Cabinets deutete, fort, und sich zu den Zli�en
Narcissene.) Endlich is der Augenblick, der sehnsucht��
vollerwartete, jekommen, und hier zuIhren Beinen
liegt der hei�est Liebendste, so weit die Flaggen
meines Vaters wehen. Ach, ich habe nur wenige
einf�ltije Worte f�rDir, himmlisches, verheirathet
        
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