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Full text: Band

39
Flitter. Meine Hulda! Gab's einen Schwur,
der mit tausend Ketten an seinen Inhalt fesselte,
ich w�rde mich mit so s��en Empfindungen zu sei-
nem Sklaven machen, als sie mir Deine Liebejemals bieten wird!
Buffey (auf da� Brautpaar deutend.) Ne NUbitt'
ich Ihnen, meine Herrschaften, NU sehn Se mal
des Schn�beln von die Beeden an, dieses Iekose,
nennt man des!
Doctor Frosch. Lassen Sie die Leutchen
doch, mein w�rdiger Herr Buffey!Was sich davon
hier nicht schickt, werden sie vielleicht nach einemJahre, selbst wenn sie allein sind, wieder gut ma-
chen. (Sich mit �vichtiqcr Mi?uc l�,�schauend.) Sie wissen,
ich bin moderner Kritiker, und geh�re nicht jener
alten Tendenz an, welche die Ehe noch vertheidigt.
Flitter, (mit artigem Ton.) Nun, Herr DoctorFrosch, das brauchen Sie uns kaum zu sagen�
Sie sind wohl zu klug und zu kr�ftig, etwas zu
vertheidigen, das nur von Buben angegriffen wer-
den konnte.
Hulda (�chnell einfallend, �dem sie l�chelt.) Auch
kann ja schon deshalb Niemand bezweifeln, da�
unsere Ehe immer eine gl�ckliche bleiben wird,
weil wir niemals aus den Flitterwochen kommen
k�nnen. (Allgemeine� Gel�chter)
Regiftrator Pike. In der Kirche� Sie
        
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