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Full text: Band

34
soll! Un wenn De meenst, det eene Schwalbe
noch rcenen Fr�hling macht, denn k�nnen noch meh-
rere angeflogen kommen. In meine Hand logiren
im Winter 'ne Masse Schwalben, un in die andre
Jahreszeiten ooch. Un meine Schwalben, des is
'ne aparte Art: die pfeifen! Die schlagen wie 'ne
Nachtijall, un wirbeln wie Lerche um't Mor-jenroth. Pop�laas !So'n Kerl, wie Du bist, den
bestreicht man in'n Sommer mit Fliejcnjift un
stellt'n in de Stube, un in'n Winter legt man ihn
als Strohdecke vor de Dh�re: zu weiter bist Du zu
nischt zu jebrauchen! Pop�lavs! Ick jloobe, derjute Junge bild't sich jar wat in, wie? Von eenen
un denselben Sch�pfer, Ieburt wie ick, Dod wie
ick, un in de Mitte mehr als ick? Ne, juter
Junge: Stoob is SWob! (kehrt um und tritt vergn�gt
vor die 3hm-.) Na, meine Damen, wie is et; wollen
Se schon aufbrechen? Na was haben Sie zu die
I�ste jesagt? Sch�ne M�chens drunter, propere
Kinder, allens was recht is, propere Kinderkens!
(zu seinem Colleyen ) Fritze, z�hle mal immer nach,
wie viel Du in Deine Durscht- und Schulden-
Tiljungs-Kasse hast! (zu den Frauen.) Meine Damen,
der eene Herr, nich wahr, der war sehr pocken-
narbig, wie? Der hat mit det Iesicht uf'n Rohr-
stuhl jesessen. Aus Versehen, nat�rlicherweise.
Sei janz stille, Fritze, un mach' Dir fertig, wir
        
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