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Full text: Band

32
Frau Selback. Des wee� der liebe Iott,
de� Die aber ooch jar nich aus de Kirche kommen!
Frau Schmedewald. Ja, man kann denn
doch am Ende ooch nich den janzen ausjeschlagnen
Dag hier zubringen! Un wenn man die I�ste
nich sieht, denn hat man so viel wie jar nichts
nich jesehen; denn die Braut war recht niedlich;
sie hat sich sehr sch�n rausputzen lassen,
�
denn
Natur war des nich Atlens, Fran Ievattern, des
k�nnen Sie mir jlooben, � un der Br�'utij'am is
on recht feiner Mensch; haben Sie j'esehen, er
ir��te uns f�rmlich un l�chelte dabei, uu der
Schwiejervater, der Herr Buffey, des is ein sehr
imporsanter Mann mit seinen kleenen Jungen, un
die Brautjungfern, unter die waren welche recht
h�bsch, vielleicht h�bscher als die Braut, denn bei
die machte, wie jesagt, ooch des Kleed den Mann:
aber, sehen Se mal, die I�ste mu� man doch....
ah, da kommt 'ne Kutsche um de Ecke! Die erste,
wo's Brautpaar drinn sitzt ! Un da de zweete!
Richtig, des sind se!
Broschling. < springt von der zweiten Kutsche, die
von der Kircke zur�ckkehrt, herunter.) IeseMte Mahlzeit,
meine Damen, wenn Sie ooch noch nich jejesfen
haben! Na, immer noch im Iesch�ft hier? Nu
Bor der Hausth�r.
        
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