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Full text: Band

14
Nareisfe. O ich bitte! (leise zu Stulle) IM,
des iS en einziger Mensch, der Herr Sinnjnor
Fretschschinil
Pohleke. lzieht einen Vorhang fort) Hier erquickt
Sie der Ienu� des jr��ten Meisterst�ckes der vor-
christusschen Malerei, n�mlich ein pomp�ses
pompejarnischeS Wandjem�lde, welches das
Unjl�ck hatte, bei der jro�en Versch�ttung von Her-
kellani un Pompejum mitversch�tt zu werden, in-
dem es in einer Destillationsanstalt zu Pompejum
ufjestellt war. Im Jahre 1713 wurde es durch
den italienischen Prinzen Lehmann ausjejraben.
Es stellt den merkw�rdigen Ueberzug des cartha-jensischen Feldherrn Hannepampel �ber de Alpen
dar, wodurch das immerw�hrend arrojante Romj�nzlich besiegt und unterjejocht wurde. Rechts ia
de Ecke bemerken Sie das jro�e Hannepampelsche
Kriegsheer mit 90,000 Mann Landwehr, 12,000
Mann Reiterei un 40 Mann Elephanten, wie se
eben �ber eine Alpe wollen. Hannepampel selbst
steht uf de oberste Spitze un hebt den warnenden
Finger jejen Rom uf, indem er die Worte auszu-
dr�cken scheint: Na warte Rom, dir wer' ick zeijen,
wat 'ne Harke iss Voran sieht ein Chirorjus
zweiter Klaffe un l��t einen Elephanten zur Ader,
weil dieser durck die hohen Iebirje schwindlich ge-
worden iS.
        
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