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Full text: Band

29
welchen sie in der Hand h�lt, einer von uns reicht.
Die ist die n�chste Braut!
(Es q<-schi-l)s, wie Marie angeordnet, Hulda reicht dm Mm�
thenzwcl'g: das trifft Henrietten.)
Die An d e rn. Ah, Henriette !..... Henri-
ette ist die n�chste Braut!
Hulda. (nimmt das Tuch von denNngen, geht zu Hen-
rietten, die besch�mt vor sich hin blickt, umarmt sie und spricht:)
Der Himmel lasse geschehen, was dieser poetische
Aberglaube verspricht; er mache Dich bald zu einer
gl�cklichen Braut, zu einer so gl�cklichen Braut,
wie ich es bin.
Buffey. -t-ttd.) Na,
is de Krone vorbei? Nu sagen Sie mir, meine
Damen, sind Sie denn ooch orndtlich mit Choklade
un Kuchen bedient worden, rejalirt, de� keen
Mangel war?
Die M�dchen. Wir danken sch�n, Herr
Buffey!
Flitter. cHulda die Hand k�ssend.) Meine s��e,
s��e Braut! (Sie blicken sich stumm m d,c Auqen.)
Vuffey. (unruhig auf und ab gehend.) Wie jesagt,
es is Zeit. 
    
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